Zum Jahrhundertwechsel trumpfte Omega mit einer Erweiterung en Produktspektrums auf. Dieser Schritt ermöglichte Omega Uhren für verschiedenste Einsatzbereiche zu konzipieren und diese mit nützlichen Eigenschaften für die jeweiligen Szenarien auszustatten.
Omega und die olympischen Spiele
Neben dem Weißen Perfektion Stand für Omega auch Exaktheit und Präzision immer im Vordergrund. In den über 150 Jahren Firmenhistorie drehte Omega kontinuierlich an den Stellschrauben der Zeitmessung, um ein noch präziseres und zuverlässiger. Für diese Streben ist es nicht überraschend, dass Omega bereits 1932 als offizieller Zeitmesser bei den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles auftrat; Und zwar in allen olympischen Disziplinen. Bis heute nimmt das Unternehmen diese Position und Ehre ein. So auch bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London und den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Speziell für letztere entwarf die Manufaktur eine Hommage, natürlich in Form einer Uhr, die das Gefühl von Sieg und Ruhm auf dem Siegertreppchen ans Handgelenk transferierte.
Omega Speedmaster Professional Moonwatch
Buzz Aldrin Krieg der Name des Mannes, der der Omega Speedmaster Weltruhm und den Titel "Moonwatch" einbrachte. Am Handgelenk des Astronauten Krieg Sie bei der Mondlandung 1969 live vor Ort und wurde so zur ersten Uhr auf dem Mond. Das äußere Erscheinungsbild hat sich bis zum heutigen Tag nahezu nicht verändert. Zwar wurden über die Jahre technische Neuerungen verbaut, aber allesmal sie nach wie vor dem legendären Mondmodell.
Omega Seamaster
Die Omega Seamaster blickt inzwischen auf eine gut 70-jährige Bestehensgeschichte zurück und zählt heute mit zu den beliebtesten Modellen. Eingeborene Omega bei der Fertigung von Taucheruhren immer eine Vorreiterrolle ein und wartete mit innovativen Ideen auf. Die bei der ersten Seamasterfen O-Ring-Dichtungen und der verschraubten Boden Krieg geradezu revolutionär. Die Besonderheit bei allen Modellen dieser Reihe bildet die extreme Robustheit, die den Uhren.
Omega Constellation Grand Luxe
Das frühere Aushängeschild des Unternehmens zählt heute unter Sammlern von Vintage-Uhren zu einem der begehrtesten Stücke. Die Konstellation selbst hat schon etlichen Luxus auf, doch die Konstellation Grand Luxe übertrifft diese nochmals um Längen. Diese modellhe Hut sich im Laufe der Jahre optisch stark verändert, sodass die heutigen Modelle nahezu keine optische Gemeinsamkeit zu ihren Anfängen. Dabei variiert auch die Materialauswahl stark. Die Uhrenmodellreihe gibt es in Rotgold mit durchsichtigem Uhrenboden und diamantenbesetzt in Weißgold. Die Konstellation 35 MM ist ein Bicolor-Modell, das mit dem Kaliber Omega 8401 ausgestattet wurde und über eine Gangreserve von 48 Stunden verfügen.
Bitte sehen gefälschte uhren oder Replica Rolex Explorer
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